Damit die Sammlung an Unglücken weiter geht hat Paul vor kurzem ins Spital müssen. Wegen einer Vergiftung die er sich bei Gartenarbeiten zugezogen hat. An der Hand verletzt, versuchte er mit chemischen Mitteln den Graten von Pflanzen frei zu halten. Das ist im Dschungel nötig um die lästigen Insekten fern zu halten, hat man mir gesagt. Das man dabei gleich zur chemischen Keule statt dem Buschmesser greift ist wohl mit ein Problem das Paul nicht alleine lösen kann. Sinn macht es sicher keinen, und das habe ich zumindest für die Zukunft so kommuniziert. Für diesen Spitalaufenthalt und die Nachbehandlung war wieder ein wenig extra Hilfe erforderlich die im Moment (mit mir 3) Spender tragen.

Warum traut sich sonst niemand zu geben, frage ich mich. Aber vielleicht wird zumindest an anderer Stelle mit großem Herzen gegeben! Und da wäre da noch die aktive Entwicklungshilfe die wir durch unseren Lebensstiel jeden Tag leisten können.

Damit ihr besser versteht: Andrea arbeitet 7 Tage in der Woche, 12 Stunden am Tag und ohne Anspruch auf Urlaub. Für 100$ im Monat. Sie ist eine von vielen die indirekt wohl für uns arbeiten, oder …?

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