Ein wenig erleichtert durch unsere Hilfe schreibt mir Paul die derzeitige Lage in Ecuador. „Es ist keine leichte Zeit aber Betty geht es besser. Wir müssen zusammenhalten…“ meint er.

Viel Arbeit und sehr wenig Schlaf, prägen seine momentane Situation um zuhause zu helfen und Geld zu verdienen. Manchmal fragt er sich in so schwierigen Zeiten, wann er etwas Lebenszeit zum Genießen haben wird. 

Bettys Wunden müssen alle paar Tage gereinigt werden, sie muss Medizin nehmen um bei dem heißen und schwülen Klima in Coca die Infektionsgefahr gering zu halten, und dann ist da noch das Blut. Sie hat die seltene Blutgruppe A+, was es sehr schwierig macht das Blut zu bekommen. Jeden Liter kann man sich um 50$ kaufen, aber nur wenn man das Geld hat. 

Morgen (29.01.2008) muss er einen Liter Blut besorgen für seine Mutter. Er schreibt: „Wenn ich Glück habe und einen Spender finde, habe ich gerade noch das Geld um es zu kaufen.“ 

Ich werde weiter helfen, solange es geht. Vielleicht will ja jemand mithelfen?

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